HAPPY BIRTHDAY, lieber Christian!

Unser Pastoralassistent Christian Zeitlberger feiert am 2.1. seinen Geburtstag. Dazu wünscht ihm die gesamte Familie des Pfarrverbandes alles erdenklich Gute, viel Freude am Leben und Glauben sowie den schützenden und begleitenden Segen Gottes!

Lieber Christian, es ist schön, dass du unseren Pfarrverband mit deinem unermüdlichen Engagement bereicherst. Danke für deinen begeisterten Glauben, dein liebevolles und herzliches Gemüt sowie für deine Unterstützung und Hilfsbereitschaft!

Ad multos annos!

Hören, bewahren, Frieden suchen 🌟💫

Der Neujahrstag beginnt mit einem Innehalten.
Am Anfang des Jahres stellt die Kirche Maria vor uns –
eine Frau des Hörens und des Bewahrens.
Sie versteht nicht alles sofort,
doch sie trägt das Geschehen in ihrem Herzen.

So darf auch das neue Jahr offen beginnen.
Nicht alles muss schon geplant oder entschieden sein.
Was wir mitbringen – Freude, Sorge, Hoffnung und Fragen –
darf seinen Platz haben.

Der Weltfriedenstag weitet den Blick.
Frieden beginnt leise:
im achtsamen Umgang miteinander,
im Zuhören,
im Respekt vor der Würde jedes Menschen.

Maria steht für diesen stillen Weg.
Nicht durch Macht, sondern durch Vertrauen.
Nicht durch Lautstärke, sondern durch Offenheit für Gottes Wirken.

So liegt über dem Beginn des Jahres
eine Einladung zur Aufmerksamkeit –
für Gott,
für den Mitmenschen
und für die kleinen Schritte des Friedens im Alltag.

Gedanken zum Jahreswechsel

Der Übergang in ein neues Jahr lädt ein, innezuhalten.
Nicht alles, was vergangen ist, lässt sich einordnen oder erklären.
Manches bleibt unfertig, manches schmerzt, manches erfüllt mit Dankbarkeit.

Im Licht des Glaubens dürfen wir darauf schauen,
ohne uns selbst zu verurteilen
und ohne vorschnell Antworten finden zu müssen.
Gott begegnet uns nicht nur im Gelungenen,
sondern auch in dem, was offen, brüchig oder fragend geblieben ist.

Das neue Jahr liegt vor uns wie ein noch unbeschriebener Weg.
Wir wissen nicht, was er bringen wird.
Aber wir dürfen ihn gehen – Schritt für Schritt,
getragen von der Hoffnung,
dass unser Leben in Gottes Händen bleibt.

Vielleicht beginnt das Neue nicht mit großen Vorsätzen,
sondern mit einem wachsamen Herzen,
mit der Bereitschaft, zuzuhören,
und mit dem Vertrauen,
dass auch kleine Schritte Bedeutung haben.

Gott mitten im Alltag

Die Heilige Familie
lebt keinen perfekten Alltag.
Auch bei Maria, Josef und Jesus
gibt es Sorge, Arbeit, Fragen
und Entscheidungen.

Gerade darin zeigt sich:
Gott ist nicht nur in besonderen Momenten da,
sondern mitten im täglichen Leben.
Wo Menschen einander zuhören,
Geduld lernen,
neu anfangen
und füreinander Verantwortung tragen,
dort wächst Familie.

Dieses Fest lädt uns ein,
ehrlich auf unser eigenes Leben zu schauen:
auf das, was gelingt,
auf das, was uns fordert,
auf das, was wir Gott anvertrauen möchten.

So wird Familie –
in all ihren Formen –
zu einem Ort,
an dem Gottes Nähe
heute spürbar werden kann.

„Das Licht bleibt – auch im Dunkel“

Am Tag nach Weihnachten
führt uns die Kirche
vom Licht der Krippe
in die Wirklichkeit des Glaubens.

Der heilige Stephanus
bezeugt Christus
nicht mit großen Worten,
sondern mit seinem Leben.
Er bleibt dem Licht treu,
auch dort, wo es dunkel wird.

Sein Zeugnis erinnert uns:
Glaube ist nicht nur Trost,
sondern auch Vertrauen.
Nicht nur Freude,
sondern auch Standhaftigkeit.

Stephanus sieht den Himmel offen,
weil er Christus nicht aus den Augen verliert.
So fragt dieser Tag auch uns:
Wo sind wir gerufen,
Zeugen des Lichts zu sein –
still, mutig
und voller Hoffnung?

Alle haben Platz bei der Krippe – Heiliger Abend im Pfarrverband✨

Der Heilige Abend hat in unseren Pfarren des Pfarrverbandes wieder in besonderer Weise viele Menschen zusammengeführt. In den unzähligen Gottesdiensten dieses Abends – von den feierlichen Christmetten bis zu den Familienkrippenfeiern – wurde spürbar: Bei der Krippe ist Platz für alle.

Menschen jeden Alters, Familien, Alleinstehende, Suchende und Dankbare kamen zusammen, um die Geburt Jesu zu feiern. Unterschiedliche Formen, Zeiten und Orte – und doch ein gemeinsamer Mittelpunkt: die Krippe. Sie lädt ein, still zu werden, Hoffnung zu schöpfen und Gemeinschaft zu erleben.

Ob im vertrauten Kerzenschein oder im lebendigen Miteinander vieler Stimmen: Jeder Gottesdienst trug auf seine Weise dazu bei, die Weihnachtsbotschaft lebendig werden zu lassen. Gott kommt mitten in unsere Welt – und niemand bleibt außen vor.

Nachfolgend ein paar Eindrücke aus den Pfarren. Weiterlesen

Alle haben Platz bei der Krippe – Weihnachten gilt uns allen ✨

Bei der Krippe von Bethlehem haben alle Platz. Dort kommt Gott selbst zu uns: Jesus Christus wird Mensch – klein, arm und verletzlich – um uns seine Liebe zu schenken.
Er lädt jeden und jede ein, zu ihm zu kommen: die Glaubenden und die Zweifelnden, die Starken und die Schwachen, alle, die auf der Suche nach Hoffnung, Trost und Frieden sind.

Möge das Licht der Geburt Christi unsere Herzen erleuchten, unseren Glauben stärken und uns befähigen, diese Liebe weiterzutragen – in unseren Familien, in unsere Pfarrgemeinden und in der Welt.

Wir wünschen Euch/ Ihnen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und
Gottes reichen Segen für das kommende Jahr.

Das Team des Pfarrverbandes im Horner Becken

✨ Ein Licht strahlt auf! ✨

Weihnachten ist die leise Zusage Gottes:
Ich bin da.
Mitten in deinem Leben.

Nicht in Macht und Größe,
sondern als Kind in der Krippe
kommt Gott uns nahe.
In der Nacht von Bethlehem
sucht seine Liebe nicht das Große,
sondern das offene Herz.

So lädt uns Weihnachten ein,
still zu werden
und dem Licht Raum zu geben,
das die Dunkelheit
nicht vertreibt,
sondern verwandelt.

Im Kerzenschein dem Weihnachtsfest entgegen 🕯️

Am letzten Adventsamstag trat der Advent in seine letzte Wegstrecke und damit in die Zeit der unmittelbaren Vorbereitung auf Weihnachten ein. In der frühen Morgenstille versammelten sich zahlreiche Gläubige zu den feierlichen Roratemessen, die traditionell im warmen Schein vieler Kerzen gefeiert wurden. Die besondere Atmosphäre aus Dunkelheit, Licht und Stille lud zur inneren Einkehr ein und machte spürbar, dass das Weihnachtsfest unmittelbar bevorsteht.

Die Texte und Lieder der Messe griffen Hoffnung und Erwartung des Advents auf und lenkten den Blick auf das Kommen Christi. Viele Mitfeiernde empfinden die Roratemessen als wohltuenden Gegenpol zur Hektik der letzten Tage vor dem Fest. Weiterlesen