Am Samstag, den 17. Jänner, nahmen unsere Minis des Pfarrverbandes am diözesanen Minitag in Irnfritz teil – und erlebten einen unvergesslichen Tag voller Freude, Begegnung und Begeisterung.
Der Auftakt war die Heilige Messe, zelebriert vom Jugendseelsorger des Waldviertels, Kaplan Manuel Sattelberger, und musikalisch mit viel Schwung von den KISI Kids gestaltet. Eine kleine Abordnung unserer Minis durfte dabei sogar ministrieren.
Nach der Mittagsjause warteten coole und abwechslungsreiche Workshops, bei denen Spiel, Kreativität und Gemeinschaft im Mittelpunkt standen. Den krönenden Abschluss bildete das mitreißende Musical „Zachäus“ der KISI Kids.
Unsere Minis hatten sichtlich viel Spaß – ein Tag, der noch lange in Erinnerung bleiben wird Weiterlesen →
Obwohl einige Plätze auf Grund der schlechten Witterung leer geblieben sind, war das Seniorencafe im Horner Pfarrhof wieder ein bunter Nachmittag – es wurde gebetet, gesungen und musiziert! Weiterlesen →
Mit großer Dankbarkeit und Anerkennung wurde Fini Spitaler für 30 Jahre gewissenhaftes und liebevolles Führen der Kirchenchorchronik geehrt. Im kleinen Rahmen überreichten Toni Manhart, Josef Kierberger und Reinhard Stark ein Dankeschön für dieses außergewöhnliche Engagement.
Die Chronik, die unzählige Proben, Auftritte und besondere Momente des Mödringer Kirchenchores festhält, liegt nun in der Pfarrkanzlei auf und wird künftig von Josef Kierberger weitergeführt. Damit bleibt dieses wertvolle Zeitdokument auch weiterhin lebendig. Weiterlesen →
Das Katholische Bildungswerk Horn lädt herzlich zu einem besonderen Bildervortrag ein: Mag. Johann Fenz nimmt Sie mit auf eine eindrucksvolle Reise durch Nepal – ein Land voller Kontraste, faszinierender Landschaften und reicher Kultur.
Am Fest der Taufe des Herrn durften wir unsere Erstkommunionkinder in der Pfarrgemeinde St. Marein vorstellen. Mit der feierlichen Messe begann für sie offiziell die Vorbereitung auf ihr großes Fest.
Unter dem Leitthema „Du bist das Licht der Welt“ wurde sichtbar: Jedes Kind trägt ein besonderes Licht in sich. Freuen wir uns mit den Kindern und begleiten wir sie auf ihrem Weg mit unserem Gebet um Gottes Segen. Weiterlesen →
Am Fest der Taufe des Herrn endet die Weihnachtszeit – und zugleich beginnt etwas Neues. Jesus tritt in den Jordan und geht den Weg der Menschen mit. Er stellt sich in die Reihe der Suchenden, der Fragenden, der Hoffenden. Und genau dort, mitten im Alltag, spricht Gott sein Wort über ihn: „Du bist mein geliebter Sohn.“
Diese Zusage ist nicht nur für Jesus bestimmt. In unserer eigenen Taufe hat Gott auch über uns dieses Wort gesprochen. Noch bevor wir etwas leisten konnten, noch bevor unser Leben Gestalt angenommen hat, hat Gott uns beim Namen gerufen und gesagt: Du bist mein geliebtes Kind.
Die Taufe ist deshalb mehr als eine Erinnerung an einen vergangenen Tag. Sie ist eine Quelle, aus der wir immer neu schöpfen dürfen. Sie sagt uns, wer wir im Innersten sind – auch dann, wenn Zweifel, Müdigkeit oder Enttäuschung uns begleiten.
Das Fest lädt uns ein, neu hinzuhören: Wo brauche ich heute dieses göttliche „Du bist mein geliebtes Kind“? Wo darf in meinem Leben ein neuer Anfang wachsen?
Aus dieser Zusage dürfen wir leben – getragen, gesegnet und gesandt, um Hoffnung weiterzugeben.
Einen lustigen Nachmittag voll Spaß und guter Laune verbrachten die Jungscharkinder der Pfarre Neukirchen auf dem Eislaufplatz in Gars/Kamp. Weiterlesen →
Am Abend des 07. Jänners trafen sich die PilgerInnen der Hoffnung unseres Pfarrverbandes zu einem Fotorückblick im Gasthaus Gmoa in Greillenstein, um in den Erinnerungen ihrer Pilgerreise nach Rom in den vergangen Herbstferien zu schwelgen.
Heute feiern wir das Fest, an dem ein Stern Menschen aus großer Entfernung bewegt hat. Die Weisen folgten einem Licht – nicht, weil sie alle Antworten hatten, sondern weil ihnen etwas Hoffnung gab, die nicht zu ignorieren war. Was ist heute mein Stern? Welches Licht bewegt mich, wenn der Alltag oft grau erscheint?
Licht ist kein Besitz, sondern Einladung Die Weisen bringen Geschenke dar – Gold, Weihrauch, Myrrhe. Heute schenken Menschen Zeit, Zuhören, ein Lächeln. Vielleicht ist das echte Licht nicht das Großartige, sondern das Verfügbare: eine offene Tür, ein ehrliches Gespräch, ein Moment echter Nähe.
Aufbrechen statt Stillstand Die Weisen verlassen ihr Zuhause. Es braucht Mut, Gewohntes zu verlassen – nicht, weil die Welt perfekt ist, sondern weil Leben Bewegung braucht. Wo bleibe ich stehen, obwohl mein Herz zu neuen Wegen ruft? Wem darf ich heute entgegengehen?
Begegnung verwandelt Am Ende kehren die Weisen nicht einfach heim – sie gehen anders. Epiphanie ist ein Tag des Sehens: Gott zeigt sich nicht in großer Macht, sondern in der Nähe und im Mit-Einander. Gott kommt nicht vorbei – er kommt mit.