
Die Horner Kfb würde sich wieder um Unterstützung freuen. 🙏🏻
Mit den Weihnachtspackerl kann man Frauen in Frauenhäusern, Menschen mit psychischen Erkrankungen und Strafgefangene zu Weihnachten eine kleine Freude machen. 😇

Die Horner Kfb würde sich wieder um Unterstützung freuen. 🙏🏻
Mit den Weihnachtspackerl kann man Frauen in Frauenhäusern, Menschen mit psychischen Erkrankungen und Strafgefangene zu Weihnachten eine kleine Freude machen. 😇

Teilen, helfen und füreinander da sein – daran erinnert uns der heilige Martin auch heute noch.
Wir laden alle Kinder, Familien und Interessierten herzlich ein, bei den Martinsfesten in unserem Pfarrverband mitzufeiern.
Mit leuchtenden Laternen, Liedern und der Geschichte des heiligen Martin wollen wir gemeinsam ein Zeichen für Nächstenliebe, Gemeinschaft und das Teilen setzen.
Wir freuen uns auf viele kleine und große Lichter und ein schönes Miteinander!




Es gibt Menschen, die fehlen uns. Menschen, deren Stimme wir gerne noch einmal hören würden, deren Nähe wir vermissen und mit denen wir noch so vieles teilen möchten.
Gerade an Allerseelen werden diese Erinnerungen besonders lebendig. Wir denken an Menschen, die ein Stück unseres Lebensweges mit uns gegangen sind. An gemeinsame Stunden, an Freude und Glück, aber auch an so manches, was vielleicht unausgesprochen geblieben ist.
Was bleibt, wenn ein Mensch von uns geht?
Es bleiben Erinnerungen, gemeinsame Erlebnisse, Worte und Gesten. Es bleiben Spuren, die ein Mensch in unserem Leben hinterlassen hat. Und vor allem bleibt die Liebe, die uns miteinander verbunden hat.
Allerseelen lädt uns ein, innezuhalten. Dankbar zurückzublicken auf das, was gewesen ist, und auch der Trauer und dem Schmerz einen Platz zu geben. Denn wer einen Menschen vermisst, zeigt damit auch, wie wertvoll die gemeinsame Zeit war.
Wenn wir an den Gräbern stehen, Kerzen entzünden oder im Gebet an unsere Verstorbenen denken, bringen wir zum Ausdruck, dass sie nicht vergessen sind. Sie gehören weiterhin zu unserer Lebensgeschichte.
Als Christinnen und Christen dürfen wir darauf vertrauen, dass mit dem Tod nicht alles zu Ende ist. Wir glauben an einen Gott, dessen Liebe größer ist als der Tod und bei dem unsere Verstorbenen geborgen sind.
Allerseelen ist deshalb nicht nur ein Tag der Trauer, sondern auch ein Tag der Hoffnung.
Eine Hoffnung, die den Schmerz nicht einfach wegnimmt, die uns aber Kraft schenken kann. Eine Hoffnung, die uns sagt: Was in Liebe verbunden war, bleibt in Gottes Liebe aufgehoben.
Vielleicht können wir an diesem Tag ganz bewusst an einen Menschen denken, der uns besonders fehlt. Uns an etwas Schönes erinnern, dankbar sein für die gemeinsame Zeit und ihn im stillen Gebet Gott anvertrauen.
Denn Menschen, die wir lieben, gehen nicht einfach verloren. Sie bleiben Teil unseres Lebens – und wir dürfen darauf hoffen, dass sie in Gottes Händen geborgen sind.

Wenn wir an Heilige denken, haben wir oft Menschen vor Augen, die Großes geleistet haben, deren Namen wir kennen und deren Bilder unsere Kirchen schmücken.
Doch Allerheiligen erinnert uns daran, dass Heiligkeit nicht nur etwas für außergewöhnliche Menschen ist. Heilige sind auch jene, die mitten im Alltag Spuren der Liebe hinterlassen haben. Menschen, die anderen zugehört, Trost geschenkt, Hoffnung weitergegeben und dort geholfen haben, wo Hilfe gebraucht wurde.
Vielleicht sind uns solche Menschen selbst begegnet. Menschen, die unser Leben bereichert haben, die uns ein Vorbild waren und deren Güte und Herzlichkeit in uns weiterleben.
Heiligkeit beginnt oft ganz unscheinbar – mit einem guten Wort, einer helfenden Hand, einem offenen Herzen.
Das Evangelium der Seligpreisungen zeigt uns, dass Gott andere Maßstäbe setzt als unsere Welt. Nicht Macht, Erfolg und Ansehen machen einen Menschen groß, sondern Barmherzigkeit, Friedfertigkeit, Gerechtigkeit und Liebe.
Gerade in diesen Tagen, wenn wir die Gräber unserer Verstorbenen besuchen, wird uns bewusst, wie viele Menschen Spuren in unserem Leben hinterlassen haben. Ihre Liebe, ihre Worte und das gemeinsam Erlebte bleiben ein Teil von uns.
Allerheiligen lädt uns ein, dankbar zurückzublicken, hoffnungsvoll nach vorne zu schauen und selbst zum Segen für andere zu werden.
Denn heilig zu sein bedeutet nicht, vollkommen zu sein, sondern Gottes Liebe im eigenen Leben sichtbar werden zu lassen.
Vielleicht ist das die schönste Botschaft dieses Festes: Wir alle sind eingeladen, Lichtspuren in dieser Welt zu hinterlassen.

Nacht der 1000 Lichter in Strögen
Unter dem Motto „ICH. WIR. – Im Licht verbunden.“ verwandelten sich am 31. Oktober die Pfarrkirche und der Pfarrhof Strögen in ein beeindruckendes Lichtermeer aus unzähligen Kerzen. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich auf das Fest Allerheiligen und Allerseelen einzustimmen.
Eröffnet wurde der besondere Abend mit einer stimmungsvollen Nachdenkfeier in der Pfarrkirche. Arthur Hainböck führte mit besinnlichen Impulsen durch die Feier, die von den berührenden Klängen von DaChor musikalisch umrahmt wurde.
Anschließend lud ein liebevoll gestalteter Lichterweg durch die Kirche, über den Friedhof und bis in den Pfarrhof zum Innehalten, Nachdenken und Verweilen ein. Die verschiedenen Stationen machten spürbar, was Menschen miteinander verbindet – im Leben, im Glauben und über den Tod hinaus. Für das leibliche Wohl sorgte der Pfarrgemeinderat.
Ein Abend voller Licht mitten in der Dunkelheit der Nacht – getragen von Stille, Hoffnung und Gemeinschaft.
Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden und Helfenden, die diesen besonderen Abend ermöglicht haben, sowie an die vielen Besucherinnen und Besucher! Weiterlesen

Nach der Heiligen Messe am Samstag, dem 24. Oktober, fand im Gasthaus Gmoa die Abschlussfeier zum Jubiläum „950 Jahre Pfarre Röhrenbach“ statt. Gemeinsam blickte man auf ein bewegtes und ereignisreiches Jubiläumsjahr zurück.
Eine Fotoschau ließ die zahlreichen Veranstaltungen noch einmal lebendig werden. Zu sehen waren unter anderem der Auftritt der NÖ Militärmusik, das Heimattreffen, der Festgottesdienst mit Bischof Alois sowie die Pilgerwanderung.
Ein besonderer Höhepunkt war die Prämierung der besten eingereichten Fotos von der Pilgerwanderung. Die Bilder hielten die vielfältigen Eindrücke und persönlichen Erlebnisse dieses besonderen Abends fest.
Neben dem Rückblick wurde auch der Blick in die Zukunft gerichtet: Die bevorstehende Pfarrgemeinderatswahl bot Anlass, über die weitere Entwicklung der Pfarre und das gemeinsame Engagement nachzudenken.
Unter den Anwesenden waren auch das Team des Pfarrverbandes sowie der Abgeordnete zum NÖ Landtag Franz Linsbauer.
Die Abschlussveranstaltung bot Gelegenheit, Erinnerungen an ein besonderes Jubiläumsjahr aufleben zu lassen, die Gemeinschaft zu stärken und mit Zuversicht in die Zukunft der Pfarre Röhrenbach zu blicken.

Am Dienstag, den 20 Oktober, hielt im Horner Pfarrsaal Mag. Dr. Herbert Puschnik im Rahmen des Kath. Bildungswerks einen kunsthistorischen Vortrag über neue Erkenntnisse zum gotischen Flügelalter in Pulkau.
Anhand von großen Kopien der Altarbilder, die im Pfarrsaal aufgestellt waren, erklärte der Referent, was ihm an den Bildern und der Gestaltung der dargestellten Figuren aufgefallen ist, und stellte Zusammenhänge zu anderen Darstellungen und Künstlern her.
Im Anschluss beantwortete der Kunsthistoriker noch Fragen des interessierten Publikums. Weiterlesen


Am Freitag, 16.10. traf sich unsere Seniorenrunde wieder zu einem gemütlichen nachmittäglichen Treffen im Pfarrsaal!
Als Gast war dieses Mal DI Verena Manhart da, Geschäftsführerin von Waldviertler Wohlviertel, und stellte ihr Projekt den Senioren vor!
Bei angeregten Gesprächen klang der gemütliche Nachmittag dann aus!
Herzlichen Dank an alle, die gekommen sind! Weiterlesen