HAPPY BIRTHDAY, lieber P. Clemens!🕯️

Unser  P. Clemens Hainzl OSB feiert heute am Ostersonntag seinen Geburtstag. Dazu wünscht ihm die gesamte Familie des Pfarrverbandes alles erdenklich Gute, viel Freude am Leben und Glauben sowie den schützenden und begleitenden Segen Gottes!

Lieber P. Clemens, es ist schön, dass du unseren Pfarrverband mit deinem priesterlichen Dienst bereicherst. Vielen lieben Dank für dein großes Engagement und dein segensreiches Wirken in unserem Pfarrverband.

Gerade am Osterfest wünschen wir dir besonders die Freude des Auferstandenen, Hoffnung im Herzen und weiterhin viel Kraft für die kommenden, neuen Aufgaben und Gottes Segen für deinen wertvollen Dienst an den Menschen.

Ad multos annos!

Ostersonntag – Licht bricht auf

Wo neues Leben beginnt

Noch ist es früh.

Der Stein ist weggerollt.
Das Grab ist offen.

Aus der Dunkelheit
wächst neues Licht.

Was verloren schien,
wird verwandelt.

Ostern erzählt
nicht vom Ende,
sondern vom Anfang.

Leben bricht auf.
Hoffnung bekommt Raum.

Vielleicht beginnt Auferstehung
manchmal ganz leise:

im neuen Mut,
im ersten Licht,
im Vertrauen,
dass Gott Wege öffnet.

Das Leben ist stärker. ✨

Zu neuem Leben geboren – Taufe in der Osternacht

In der Osternachtfeier in Horn empfingen Johannes und Manuel das Sakrament der Taufe und wurden in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen.

Im Licht der Osterkerze bekannten sie ihren Glauben an den auferstandenen Christus und wurden durch das Wasser der Taufe in ein neues Leben mit Gott hineingenommen. 

Möge Gottes Segen sie weiterhin begleiten und stärken. Weiterlesen

Ratscherkinder in unseren Orten und Pfarren des Pfarrverbandes

Die Ratscherkinder aus Frauenhofen

Auch heuer waren in den Kartagen wieder zahlreiche Ratscherkinder in den Orten und Pfarren unseres Pfarrverbandes unterwegs. Mit viel Engagement und Ausdauer zogen Kinder und Jugendliche von Haus zu Haus, um mit ihren Ratschen die Glocken zu ersetzen, die nach altem Brauch von Gründonnerstag bis zur Osternacht schweigen.

Mehrmals täglich waren die Gruppen unterwegs und erinnerten mit ihren Ratschen an die Gebetszeiten sowie an die besonderen Tage der Karwoche. Dabei wurde in vielen Straßen und Ortschaften der traditionelle Brauch lebendig gehalten und von der Bevölkerung mit Freude aufgenommen. Weiterlesen

Karsamstag – die stille Zeit dazwischen

Zwischen Grabesstille und neuer Hoffnung

Ein Tag ohne große Worte.

Das Grab ist verschlossen.
Die Fragen bleiben.

Was gestern geschehen ist,
steht im Raum.

Trauer hält inne.
Hoffnung wartet.

Karsamstag kennt dieses Dazwischen:
noch keine Antwort,
noch kein neues Licht.

Nur Stille.

Vielleicht ist gerade darin
ein besonderer Raum:

für das, was unausgesprochen bleibt,
für das, was wir Gott anvertrauen.

Auch die Stille
gehört zum Weg.

Karfreitag – Ein stiller Weg bis zum Kreuz

Am Karfreitag begleiteten wir Jesus auf seinem letzten Weg und erinnerten uns gemeinsam an sein Leiden und Sterben.

In einer ruhigen und besonderen Atmosphäre kamen viele zusammen, um diesen stillen Feiertag bewusst zu erleben. Die Passionsgeschichte, Gebete und Momente der Stille luden dazu ein, innezuhalten und über die Bedeutung dieses Tages nachzudenken.

Karfreitag macht deutlich, wie eng Schmerz, Hoffnung und Vertrauen miteinander verbunden sind – Gedanken, die in der Feier spürbar wurden und viele berührt haben. Weiterlesen

Jungscharkinder gestalten das Heilige Grab in Neukirchen

Mit viel Begeisterung, Kreativität und Teamgeist haben die Jungscharkinder von Neukirchen das Heilige Grab geschmückt. Gemeinsam wurden Blumen arrangiert, Kerzen aufgestellt und alles liebevoll vorbereitet.

So ist ein besonderer Ort entstanden, der zum stillen Gebet, zum Gedenken und zum Innehalten einlädt.

Ein großes Danke an alle Kinder, die mit so viel Einsatz dabei waren und gezeigt haben, wie schön gemeinsames Gestalten in unserer Pfarrgemeinde sein kann. 🌸✨ Weiterlesen

Karfreitag – unter dem Kreuz

Wo Worte verstummen und Liebe bleibt

Es wird still.

Worte verstummen.
Der Weg endet am Kreuz.

Jesus trägt,
was Menschen ihm auferlegen.
Er trägt Schmerz,
Angst und Verlassenheit.

Und dennoch bleibt Liebe.

Keine große Antwort.
Kein sichtbarer Sieg.
Nur dieses Bleiben.

Unter dem Kreuz
steht die Hoffnung still
und gibt doch nicht auf.

Karfreitag erinnert uns:
Auch in den dunklen Stunden
ist Gott nicht fern.

Er bleibt dort,
wo Menschen leiden,
wo Tränen fallen,
wo Worte fehlen.

Am Ölberg – Einladung zur Stille

Der Ölberg am Abend des Gründonnerstags erinnert an jene Nacht, in der Jesus den Weg des Vertrauens gegangen ist – betend, ringend und ganz offen vor Gott. Inmitten von Angst und Unsicherheit sucht er die Stille und bleibt im Gespräch mit dem Vater.

Auch für uns kann dieser Ort zu einer Einladung werden: Sorgen, Fragen und alles, was uns bewegt, nicht zu verdrängen, sondern vor Gott hinzulegen. Gerade in stillen Momenten wächst oft die Ahnung, dass wir mit dem, was uns beschäftigt, nicht allein sind.

„Bleibt hier und wacht mit mir“ – dieser Satz Jesu lädt ein, einen Augenblick bewusst dazubleiben, still zu werden und dem Raum zu geben, was im Alltag oft keinen Platz findet.

Manchmal beginnt Hoffnung dort, wo wir still werden.