Sonntag Laetare

ist in der Mitte der Fastenzeit, heuer am 14. März. »Laetare« heißt  »Freue dich.«
Rosa ist die liturgische Farbe an diesem Sonntag – das Violett der Fastenzeit wird schon durch das Weiß der kommenden Festzeit aufgehellt.

FASTENAKTION

Hunger und Not leiden viele Menschen. Es ist schön, dass trotz all der Unsicherheiten und Schwierigkeiten, die uns alle betreffen, die Solidarität weitergeht!
Fastenwürfel können noch in der Pfarrkanzlei und in der Pfarrkirche St. Georg abgeholt werden.
Helfen wir helfen! 
Hier der Link zu http://www.fastenaktion.at/

Familien-Gottesdienst am 7. März

Im Evangelium vom 3. Fastensonntag (Joh 2, 13–25) räumt Jesus im Tempel auf. Die Leute fragen ihn, warum er das darf. Jesus sagt, dass der Tempel das Haus seines Vaters ist. Die Leute wollen ein Zeichen dafür und Jesus sagt: „Reißt diesen Tempel nieder und in drei Tagen werde ich ihn wieder aufbauen!“ Das glauben sie ihm nicht, weil ja 46 Jahre an diesem Tempel gebaut worden war. Keiner hat verstanden, dass Jesus den Tempel seines Leibes gemeint hat und schon von der Auferstehung gesprochen hat.
Weil die Kinder in der Pfarrkirche St. Georg beim Familien-Gottesdienst mit PAss Bettina Schlegel nicht aufräumen mussten, durften sie mit Bausteinen einen Tempel aufbauen, niederreißen
und dann auch wieder gemeinsam aufbauen. 
Hier einige Fotos, die PAss Bettina Schlegel vom Tempelbau gemacht hat: 
Weiterlesen

Angebote der Caritas

Trauern in Zeiten von Corona: Hier die EINLADUNG zu dieser Online-Veranstaltung via Zoom
Gespenst Einsamkeit: Zu diesem Online Workshop, das via Zoom abgehalten wird, finden Sie hier die EINLADUNG
Die Caritas St. Pölten bietet Hilfe an und bittet um Hilfe. Informationen zu allen Angeboten und darüber, wie und wo SIE sich engagieren können unter folgendem Link:  https://www.caritas-stpoelten.at/

Weltgebetstag der Frauen

Nicht einmal die Zeit der Einschränkungen, in der wir jetzt leben, hat den Weltgebetstag der Frauen ausfallen lassen. Letztes Jahr um diese Zeit war es eines der letzten Treffen vor dem ersten Lockdown, heuer trafen sich mehr als 30 Frauen und Männer am Freitag, 5. März, in der Pfarrkirche St. Georg, um sich dem weltweiten Gebet mit den Frauen aus Vanuatu anzuschließen. 
Hier einige Fotos von PAss Bettina Schlegel und ein kurzer Bericht: Weiterlesen

WELTGEBETSTAG

Das Titelbild der Künstlerin Juliette Pita und der Link zum weltgebetstag.at/wgt-2021-vanuatu/

der Frauen – zu dem auch Männer herzlich eingeladen sind – am Freitag, 5. März 2021, 19 Uhr in der Pfarrkirche St. Georg in Horn.
Rund um die ganze Welt, 24 Stunden lang, wird die Liturgie, die 2021 von Frauen aus Vanuatu gestaltet wurde, von unzähligen Menschen gebetet. 
Am Sonntag, 7. März, überträgt ORF III um 10:00 Uhr einen Fernsehgottesdienst zum Ökumenischen Weltgebetstag der Frauen. Zu sehen ist die WGT-Feier aus der evangelischen Johanneskirche Wien Liesing. 
Werden wir Teil dieser weltumspannenden Gebetsaktion – beten wir mit! 

Folgende Einladung leiten wir gern an alle Interessierten weiter: Weiterlesen

WIEDER ÖFFENTLICHE GOTTESDIENSTE AB SONNTAG, 7. FEBRUAR

AB SONNTAG, 7. FEBRUAR, KÖNNEN ÖFFENTLICHE GOTTESDIENSTE UNTER AUFLAGEN WIEDER GEFEIERT WERDEN!
INFORMATION HIER: https://presse.dsp.at/

Kurz zusammen gefasst: 
− Bitte, besuchen Sie Gottesdienste nur, wenn Sie sich ganz gesund fühlen!
− Beim Betreten der Kirche bitte Hände desinfizieren!
− Die FFP2 Maske soll Mund und Nase während des Gottesdienste bedecken, dann schützt sie!
− Bitte halten Sie einen Abstand von mindestens 2 Metern zu Personen ein, die nicht in Ihrem Haushalt leben.
− Danke – so können wir gemeinsam feiern!

Aschenkreuz 2021

Die Corona-Pandemie hat Auswirkungen auf die Liturgie am Aschermittwoch:
Der Aschenritus wird heuer „wortlos und ohne Berührung“ gespendet, wie es die vatikanische Gottesdienstkongregation weltweit festgelegt hat. Die Gläubigen erhalten daher in diesem Jahr kein Aschenkreuz auf die Stirn, sondern es wird die Asche auf das Haupt gestreut.
Konkret bedeutet das für den Ritus, dass der Vorsteher des Gottesdienstes über die Asche ein Segensgebet spricht und die Asche ohne weitere Begleitworte mit Weihwasser besprengt. Der Priester, Diakon oder die bzw. der beauftragte Leiterin oder Leiter nimmt danach das Gefäß mit der gesegneten Asche und spricht für alle Anwesenden gut vernehmlich eines der im Messbuch vorgesehenen Worte. Das könne die Formel „Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium“ oder „Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst“ sein.
Anschließend setzt sie bzw. er eine FFP2-Maske auf und streut ohne weitere Worte jenen, die zur Aschenauflegung herantreten, Asche in der Form eines Kreuzes auf das Haupt. Der Ritus wird somit wortlos und ohne Berührung vollzogen.
Hier der Link zu kathpress.at/spendung-des-aschenkreuzes-heuer-im-corona-modus