Pilgern bei Regen

Auch der Regen hat viele Pilger nicht davon abgehalten, am Sonntag, 11. Oktober, nach Maria Dreieichen zu pilgern. Pater Albert konnte beim Gottesdienst um 17 Uhr in der Basilika Pfarrmitglieder aus allen acht Pfarren begrüßen, die zum Teil mit dem Auto, zum Teil zu Fuß gekommen waren.
Danke an alle, die mitgegangen sind, den Gottesdienst mitgefeiert haben, und stellvertretend für alle im Pfarrverband Dank und Bitte zur Mutter Gottes getragen haben!
Besonderen Dank an Christa und Adolf Foltas und ihr Team, die uns so großartig in Breiteneich auf ihrer „Ranch“ betreut haben!
Hier Fotos von Helga Hornbachner

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Weltmissionssonntag

Wie hilflos fühle ich mich angesichts der Not in dieser Welt!
Aber Abstand halten ist das wichtigste Gebot in dieser Krisenzeit!
Nur – Not und Elend halten keinen Abstand zu den Menschen . . . und ich kann nichts tun – ODER? 
ICH KANN DOCH ETWAS TUN:
MIT MEINER SPENDE DIEJENIGEN UNTERSTÜTZEN, DIE ETWAS TUN KÖNNEN!
Nach den Gottesdiensten am 17. und 18. Oktober
wird für die Ärmsten der Welt gesammelt, da kann ich meinen kleinen Beitrag leisten! Auch Jugendliche helfen: sie bieten Schokopralinen um 3 Euro zum Verkauf an und unterstützen so Projekte für Kinder und Jugendliche. Auch wenn ich selbst nicht nasche – mit dem Kauf dieser Süßigkeit kann ich Gutes tun! Und hier https://www.missio.at/weltmissions-sonntag-2/ kann ich mich informieren, was mit den Spenden geschieht. 
Also kann ich wenigstens mit meiner Spende mithelfen, dass andere Menschen konkret helfen können – und das tu ich gern! 
Helga Hornbachner 

Heitere Herbstgedanken – Früchte und Früchtchen

Viele Früchte sind in Gottes Obstkorb.
Und eines dieser Früchtchen, das bin ich.
Manche sind wie Stachelbeeren: herb und sauer,
andere zuckersüß wie griechische Rosinen.
Manche sind wie hochgewachsene Stangenbohnen,
andere rund und mollig wie ein Kürbis.
Manche, die sind spritzig, saftig wie ein Pfirsich,
andere sind trockenes Dörrobst, extra dry.
Manche jucken dich und kitzeln wie Hagebutten,
andere hinterlassen bitteren Nachgeschmack.
Manche, die sind giftig, trotz der schönen Farben,
andere sind wie Medizin: sie tun einfach gut.
Manche, die werden faul schon auf den Bäumen,
oder sind hohl von innen: taube Nüsse.
Manche die sind wirklich ungenießbar:
ganz geschmacklos – oder muffig – oder faul.
Manche sind das Hauptgericht in unserem Leben,
andere eher Nachtisch: wie Kompott flambiert.
Jede Frucht schmeckt anders: Du und ich.
Viele Früchte sind in Gottes Obstkorb.
Und eines dieser Früchtchen, das bin ich.
weitergeleitet von kfb St. Pölten – danke für diese Gedanken! 

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St. Bernhard

Mit Abstand am Besten gesungen – trotz Corona probt der Chor von St. Bernhard unter den vorgeschriebenen Vorsichtsmaßnahmen in der Pfarrkirche. Musik verbindet und bringt sowohl freudige als auch traurige Anlässe zum Klingen. Es ist schön, dass so viele Menschen zur Ehre Gottes ihre Stimme erheben.

Große Freude und Aufbruchsstimmung herrscht in der Pfarre St. Bernhard: drei neue Ministranten haben angefangen, am Altar ihren Dienst zu verrichten. Sophie Jungwirth, Moritz Haslinger und Simon Jungwirth sind mit großer Begeisterung dabei. Herzlich Willkommen und Danke für euer Engagement!

Text und Foto: P. Clemens Hainzl OSB

Ministrantenstunde

Dort, wo die Jugend ist, hat Kirche Zukunft. Es ist erfreulich, dass so viele Kinder eifrig und mit viel Elan ihren Dienst am Altar verrichten. Bei der letzten Ministrantenstunde sind auch viele Neue aus dem gesamten Pfarrverband gekommen, um hineinzuschnuppern und sich vor Ort die Sakristei und Kirche in Strögen anzusehen. Spiel und Spaß ist dabei auch nicht zu kurz gekommen.